Diagnose und Verankerung:
Rissanalyse, Prüfbohrungen durch Ejot und nachträgliche Verankerung der Klinkerwand nach Dübelplan.
Kurzzusammenfassung
2025 haben wir in Krefeld die Fassade eines privaten Wohnhauses saniert (ca. 250 m²). Zuerst wurde der Bestand gemeinsam mit Ejot geprüft. Danach haben wir die vorhandene Klinkerfassade nachträglich verankert, mit einem Sto-System armiert und mit Abbruchriemchen aus wiederverwendeten Altbau-Klinkern neu bekleidet.
Projekt
Bei der ersten Besichtigung zeigten sich Risse in der alten Klinkerfassade. Ein kompletter Abriss war nicht nötig: Gemeinsam mit einem Anwendungstechniker von Ejot haben wir den Bestand aufgenommen, inklusive Prüfbohrungen. Auf Grundlage von Geometrie, Gebäudehöhe und regionaler Windlast erstellte Ejot einen Verankerungsplan. Nach der Befestigung konnte die Fassade direkt mit Riemchen neu bekleidet werden.
Realisierung
Rissanalyse, Prüfbohrungen durch Ejot und nachträgliche Verankerung der Klinkerwand nach Dübelplan.
Auftrag eines Sto-Haftgrunds, danach Gewebearmierung mit StoLevell Uni.
Abdichtung mit StoFlexyl und StoFlexyl Cement nach Sto-Vorgabe.
Verlegung der Abbruchriemchen, anschließend Hartverfugung.
Bildergalerie
FAQ
Ja, wenn die Standfestigkeit der Vorsatzschale geprüft und bei Bedarf durch nachträgliche Verankerung wiederhergestellt wird.
Zuerst wird der Bestand geprüft, hier gemeinsam mit Ejot. Wenn nötig, wird die Vorsatzschale nachträglich verankert und danach mit Riemchen neu bekleidet.
Riemchen, die aus alten Abbruchziegeln gesägt werden. Sie haben die authentische Optik von Altbau-Klinker und schonen Ressourcen.