Sockelbereich:
Die Sockeldämmplatten wurden auf der Abdichtung mit StoFlexyl verklebt.
Kurzzusammenfassung
2026 haben wir in Königshofen an der Kahl (Mömbris, Bayern) die Fassade eines Wohnhauses energetisch saniert (ca. 300 m²). Das Gebäude erhielt ein Sto-Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) mit 180 mm EPS-Dämmung, dunkelrote Sto-Klinkerriemchen, StoDeco-Fassadenelemente um die Fenster und Sto-Fensterbänke.
Projekt
Ziel der Sanierung war es, den Energiebedarf des Altbaus zu senken und die Fassade neu zu gestalten. Anspruchsvoll war die Kombination aus einer 180 mm starken EPS-Dämmung, einer Klinkerriemchen-Bekleidung und den dekorativen Elementen um die Fenster. Dafür haben wir aufeinander abgestimmte Sto-Systemkomponenten verwendet.
Realisierung
Die Sockeldämmplatten wurden auf der Abdichtung mit StoFlexyl verklebt.
Anbringen der 180 mm EPS-Dämmung, danach Gewebearmierung gemäß Systemvorgabe.
Montage der StoDeco Fassadenelemente um die Fenster und Einbau der Sto-Fensterbänke.
Die dunkelroten Sto-Klinkerriemchen wurden im Buttering-Floating-Verfahren verlegt, anschließend von Hand mit der Fugenkelle verfugt.
Bildergalerie
FAQ
Ja, wenn ein dafür zugelassenes System verwendet wird. Dämmung, Dübelung, Armierung und Klinkerbekleidung müssen laut Zulassung aufeinander abgestimmt sein.
Plastische Fassadenelemente von Sto aus Verolith, einem mineralischen Leichtbaustoff. Sie sind nicht brennbar (A2-s1, d0), lassen sich auf einem WDVS anbringen und beschichten.
Das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) erteilt bauaufsichtliche Zulassungen für Bauprodukte und Systeme. Sie legen fest, wie ein WDVS aufgebaut und verarbeitet werden muss.